Aktuelles

 

24/07/2017

Alle zehn Absolventen unseres Abschlussjahrgangs haben in der vergangenen Woche erfolgreich bei der ZAV Köln vorgesprochen und wurden in die Vermittlungskartei aufgenommen.


24/07/2017
Alisa Kunina, Schülerin des dritten Jahrgangs, wird die Rolle des "Scipio" in Christopher Mehlers Inszenierung "Caligula" von Albert Camus am Staatstheater Darmstadt spielen. Premiere ist am 25. August um 20 Uhr. www.staatstheater-darmstadt.de

 

26/07/2017

Für seine herausragende künstlerische Leistung am Staatstheater Kassel in der Spielzeit 2016/2017 hat unser Absolvent Hagen Bähr den Nachwuchspreis der Fördergesellschaft Staatstheater Kassel e.V. erhalten. Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg!

 
 

19/07/2017

Dazu gab es... [...] die rasant provokative Wundertüte "//schönetöne // tolle rolle//" der Mainzer Schauspielschule.

Dieser von Diana Wolf eingerichtete szenische Abend dient dazu, die Stärken des zweiten Schauspieljahrgangs in offensiv intensiven Darstellungen zu präsentieren. Mit Samuel Becketts "Nicht ich" werden fünf männliche Darsteller ins Durcheinander der Welt geworfen, bevor Malte Haas nach einem Klavierintro von Markus Göppel einen schulischen Amoklauf nachstellt, eine intensive Erfahrung des Publikums aus der Innenansicht eines Täters.

Nach einer ähnlich verstörenden Hundedressurnummer und einem Ringelnatz-Monolog von Paul Grothues nimmt die surreal anmutende Paarszene "Warten" von Joel Pommerat hysterisch verzweifelte Züge einer fatalen sexuellen Verstrickung an. Als lupenreiner Schweiz-Erklärer redet sich Simon Wenigerkind um Kopf und Kragen, während Moritz Buch "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland" mit Rap Elementen variiert. Nach Auszügen aus Tschechows "Möwe", O'Neills "Reise in die Nacht" und Tennessee Williams "Glasmenagerie" singen Feldman und Bhogal die Pophymne "Apologize"." (Allgemeine Zeitung Mainz, 19.06.2017).

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kultur/theater/sieben-inszenierungen-bei-popup-theatertage-fuer-junges-schauspiel-in-mainz_17974216.htm

 

06/06/2017

Exklusives Gastspiel - PopUp-Theatertage 2017:
//schönetöne // tollerolle //
Stückentwicklung der Schauspielschule Mainz am 14.06.


Der zweite Jahrgang der traditionsreichen Schauspielschule Mainz zeigt seine Talente! Die Studierenden stellen ein abwechslungsreiches Programm aus Szenen und Texten der Weltliteratur als Ergebnis der Arbeit in den Unterrichten vor. Aber auch eigene Arbeiten werden zu sehen und zu hören sein. Vor allem möchten sich die Studierenden auch mit ihren musikalischen Talenten präsentieren. Geboten wird ein mitreißendes Programm aus dramatischer Vielfalt, Tiefe, Witz und Leidenschaft, aus Humor und darstellerischer Lust! Die Studierenden führen selbst durch das Programm und geben Hinweise zum Verständnis einzelner Programmpunkte. In diesem Sinne: Gute Unterhaltung und viel Vergnügen!

Mehr Informationen findet ihr hier...

 
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29/05/2017

"Wenn das, was der Abschlussjahrgang der Schauspielschule Mainz im Rüsselsheimer Theater auf die Bretter gestellt hat, als Qualitätsmerkmal für die Schule gelten kann, kann man den Leitern gratulieren." (Main Spitze, 29.5.2017)

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Sie freuen sich auf das gemeinsame Projekt: Richard Weber, einer der Leiter der Schauspielschule Mainz, Oliver Vorwerk, Regisseur von „Glaube Liebe Hoffnung“, Vincent Hoff, Schauspielschüler und Regieassistent, Maja Adler, Schauspielschülerin und Regieassistentin, sowie Milena Franta vom Theater Rüsselsheim (von links).

Sie freuen sich auf das gemeinsame Projekt: Richard Weber, einer der Leiter der Schauspielschule Mainz, Oliver Vorwerk, Regisseur von „Glaube Liebe Hoffnung“, Vincent Hoff, Schauspielschüler und Regieassistent, Maja Adler, Schauspielschülerin und Regieassistentin, sowie Milena Franta vom Theater Rüsselsheim (von links).

25/05/2017

Bericht aus der AZ - Allgemeine Zeitung Mainz zu "Glaube, Liebe, Hoffnung"

Alle ziehen an einem Strang

19.05.2017 Die Schauspielschule Mainz führt am 27. Mai am Theater Rüsselsheim „Glaube Liebe Hoffnung“ von Ödön von Horvath auf. Es ist die erste Premiere des Ensembles auf der Bühne des Gastspielhauses von Kultur 123 der Stadt.

Sie freuen sich auf das gemeinsame Projekt: Richard Weber, einer der Leiter der Schauspielschule Mainz, Oliver Vorwerk, Regisseur von „Glaube Liebe Hoffnung“, Vincent Hoff, Schauspielschüler und Regieassistent, Maja Adler, Schauspielschülerin und Regieassistentin, sowie Milena Franta vom Theater Rüsselsheim (von links).

Rüsselsheim. Vorhang auf für eine Doppelpremiere: Wenn zwölf Studentinnen und Studenten der Schauspielschule Mainz in gut einer Woche ihre Inszenierung von „Glaube Liebe Hoffnung“ auf die Studiobühne des Theaters Rüsselsheim bringen, dann ist das zugleich der erste große Moment in einer neuen, starken Kooperation: „In unserem Konzept, die jungen Formate im Theater Rüsselsheim weiter zu stärken, spielt die Zusammenarbeit mit der Schauspielschule eine wichtige Rolle“, sagt Milena Franta, die im Theater für die jungen Formate verantwortlich ist. „Das ist die erste Premiere der Schauspielschule Mainz in unserem Theater – aber es wird ganz sicher nicht die letzte sein“, sagt Franta.

Für junges Publikum

Die Premiere sei genau die passende Produktion für das junge Publikum und daher auch für Mitglieder des Jungen Ensembles, für die Theaterscouts und für Schüler des Fachs Darstellendes Spiel von Interesse.

Begeistert sei auch das Ensemble der staatlich anerkannten Schauspielschule Mainz, das vor allem aus Schülerinnen und Schülern des Abschlussjahres besteht. Dazu kämen einige jüngere Studierende. So wie Maja Adler, eine ehemalige Spielerin des Jungen Ensembles am Theater Rüsselsheim, und Vincent Hoff, die beide im ersten Jahr ihrer Ausbildung an der Schauspielschule sind. Die beiden haben bei der Produktion auch die Regieassistenz übernommen. „Uns gefällt das Theater Rüsselsheim supergut“, sagt Maja Adler. „Das wird für mich das erste Mal sein, dass ich auf einer so großen Bühne Premiere habe“, freut sich Vincent Hoff auf den 27. Mai.

Richard Weber ist einer der drei Leiter der Schauspielschule, deren Domizil sich in der Alten Ziegelei in Mainz befindet. Er kennt und schätzt die Arbeit des Theaters Rüsselsheim schon länger. Unter anderem hat er bei Aufführungen des Jungen Ensembles Regie geführt und Theaterworkshops für Jugendliche angeboten. In der neuen Zusammenarbeit der Schauspielschule mit dem Gastspielhaus sieht er eine große Chance für beide Seiten.

Raum für Stimmen

Regisseur Oliver Vorwerk schließt sich dem Lob für das Theater an: „Diese Bühne gibt unglaublich viel Raum für Stimme und Präsenz – sie will von den Darstellern aber auch gefüllt werden“.

Nach dem 27. Mai gibt es weitere Aufführungen von „Glaube Liebe Hoffnung“. Sie werden dann aber an der Schauspielschule Mainz gezeigt. Doch das nächste gemeinsame Projekt steht schon fest, kündigen Franta und Weber an: Im kommenden Jahr wollen Teilnehmer des Jugendclubs der Schauspielschule gemeinsam mit dem Jungen Ensemble eine Erstaufführung auf die Bühne bringen. Das Theaterstück ist die Adaption eines Drehbuchs von Sabine Bernardi über den Transgender-Jugendlichen Lukas. red

 

23/04/2017

Sprich auch du.

Der zweite Jahrgang der Schauspielschule Mainz zeigt Ergebnisse aus dem Fach Sprechen. Ein Programm über Wurst, Wortsalat und Klangkörper mit Texten von Beckett, Bernhard, Müller und anderen. 06.05.2017, 20.00 Uhr. Schauspielschule Mainz, Alte Ziegelei, Bretzenheim.

 

05/04/2017

Die nächsten szenischen Abende finden am 28. + 29.4. 2017 um 20 Uhr in der Scheune der Schauspielschule statt. Gezeigt werden wieder Szenen, Rollen, Lieder u.m.  aus den laufenden Unterrichten aller Jahrgänge.

 
 
 

03/03/2017

Kritik aus der AZ - Allgemeine Zeitung Mainz von der Jugendclubpremiere am 18.02.

SCHAUSPIELSCHULE Will-Eno-Monolog „Thom Pain – based on nothing“ als Neun-Personen-Stück

MAINZ - Schon beim Betreten des Vorführungssaales der Schauspielschule auf dem Gelände der Alten Ziegelei wurde dem Publikum bewusst, dass das hier keine gewöhnliche Theateraufführung werden würde. Es gab keine klassische Zweiteilung in Zuschauerraum und Guckkastenbühne, sondern nur einige kreisförmig im Raum verteilte Stühle, auf denen die Zuschauer Platz nehmen durften.

Pünktlich um 20 Uhr ging das Licht aus und hüllte den komplett gefüllten Saal in Dunkelheit. Aufgeführt wurde das Stück „Thom Pain – based on nothing“ von Will Eno, das 2005 für den Pulitzer-Preis nominiert worden war. Ursprünglich handelt es sich hierbei um einen Monolog der Person Thom Pain, die bewusst die vierte Wand durchbricht und dem Zuschauer mit vielen widersprüchlichen, aber auch wahren Aussagen einzelne Szenen aus ihrem Leben erzählt. Dabei geht es um Angst, Liebe, Lachen und den Tod. Faszinierend dabei ist, dass man als Zuschauer gleichsam mit Thom Pain mitfühlt und ihn befremdlich findet.

So hört man von ihm einige tiefsinnige Phrasen, um im nächsten Moment von ihm vorgeworfen zu bekommen, man würde seine Zeit verschwenden, wenn man ihm zuhöre. Besonders hervorzuheben an der Inszenierung von Richard Weber und Ute Faust ist, dass der Zuschauerraum gleichzeitig auch als Bühne fungierte. Denn anders als im Original wurde der Monolog von Thom Pain hier auf neun Personen verteilt, die zwischen den Zuschauern umherliefen und mit ihnen interagierten.

Die Botschaft dahinter ist klar: Wir alle sind Thom Pain. Wir können seine Gefühle und Gedanken verstehen. Großer Respekt gilt dabei den neun Schauspielern Greta Ebling (18), Marlene Moniger (18), Larissa Fichtner (21), Fazel Yaqubi (17), Theresa Townsend (16), Melanie Pietsch (17), Fine Kroke (18), Katarina Uhlmannsiek (18) und Elisabeth Roth (18). Sie gehören zu dem im September 2015 gegründeten Jugendclub der Schauspielschule und mussten am Wochenende einiges leisten. Der Jugendclub wurde gegründet, um Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, professionellen Schauspielunterricht zu nehmen. „Wir wollen zeigen, dass Schauspiel ein Beruf ist, der Spaß macht und von dem man leben kann, den man aber auch lernen muss“, erklärt Richard Weber. Nach anderthalb Jahren Training hat sich die Gruppe im Januar diesen Jahres erstmals an ein Stück gewagt und innerhalb von acht Tagen „Thom Pain“ auf die Beine gestellt. Dabei war es den Regisseuren sehr wichtig, dass die Zuschauer mittendrin sitzen. Und das lange Training hat sich laut Richar Weber gelohnt: „Sie haben heute Abend großartige Arbeit geleistet. Das war hochprofessionell.“

Ein gelungener, außergewöhnlicher Einstieg für den Jugendclub, für den sich das Publikum mit dem verdienten Applaus bedankte.

 

22/02/2017

Die nächsten szenischen Abende finden am 24. + 25.3. 2017 und am 28. + 29.4. 2017 um 20 Uhr in der Scheune der Schauspielschule statt. Gezeigt werden wieder Szenen, Rollen, Lieder u.m.  aus den laufenden Unterrichten aller Jahrgänge.

 
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08/01/2017

Die Schauspielschule Mainz hat ein großes Stück ihrer Seele verloren: Am 1. Januar ist Anette Krämer nach schwerer Krankheit gestorben. 

Wir müssen nun auf die Gegenwart einer Kollegin voller Herz, Einsatzfreude, Professionalität, Humor und Erfahrung verzichten. Anette gehörte zu den Begründern der Schule und hat sich über 30 Jahre auf vielen Arbeitsfeldern für diese engagiert. 

Anette - wir vermissen Dich!